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ARLANXEO: Austausch mit NRW-Wirtschafts-minister Pinkwart über Zukunftsthemen

  • Antrittsbesuch von Minister Prof. Andreas Pinkwart am ARLANXEO Standort Dormagen
  • Intensiver Dialog zu den Zukunftsthemen Elektromobilität und Digitalisierung
  • Neues ARLANXEO Batterielabor für Batteriebinder vorgestellt

Dormagen - ARLANXEO begrüßte heute erstmals Prof. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, in seiner Deutschland-Zentrale in Dormagen. Im Fokus stand der Austausch zu aktuellen Projekten im Bereich Forschung und Entwicklung sowie Digitalisierung.

„ ARLANXEO ist einer der weltweit führenden Anbieter für synthetische Elastomere. Deutschland und hier insbesondere Nordrhein-Westfalen ist in unserem weltweiten Netzwerk von großer Bedeutung und eine wichtige Basis für die strategische Weiterentwicklung unseres Unternehmens“, so Stefan Rittmann, Geschäftsführer der ARLANXEO Deutschland GmbH.

Neben Pinkwart begrüßte ARLANXEO Rainer Matheisen, dem innovationspolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, und Robert Krumbein, Erster Beigeordneter der Stadt Dormagen.

Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart: „Innovationen und zukunftsweisende Entwicklungen aus der chemischen Industrie leisten einen wertvollen Beitrag zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Nordrhein-Westfalen – und zur Lösung zentraler Zukunftsfragen wie dem Klimawandel. Ich möchte gemeinsam mit den Unternehmen die großartige Erfolgsgeschichte der Chemieindustrie fortsetzen und Nordrhein-Westfalen zum modernsten und klimafreundlichsten Chemiestandort in Europa weiterentwickeln, so Pinkwart weiter.“

ARLANXEO: Forschung für Elektromobilität

Matthias Gotta, Leiter des Geschäftsbereichs Tire & Specialty Rubbers, stellte neue Lösungen für Elektromobilität vor: „Die Reifenindustrie steht durch die Elektromobilität vor neuen Anforderungen an die Eigenschaften und das Design der Reifen. Wir unterstützen unsere Kunden in der Reifenindustrie aktiv bei der Entwicklung der Reifen der Zukunft. Darüber hinaus sind wir intensiv an der Erforschung leistungsfähigerer Batterien beteiligt, die eine grundlegende Herausforderung der Elektromobilität darstellt. In unserem neu eingerichteten ARLANXEO Batterielabor beschäftigen wir uns mit innovativen Batteriebindern, die hierbei eine wichtige Rolle spielen werden“, so Matthias Gotta.

Projekte zur Digitalisierung

Im Bereich Digitalisierung stehen bei ARLANXEO Themen wie neue Produktionsprozesse, innovative Kundenbetreuung, Effizienz-steigerungen in administrativen Prozessen und die Bereitstellung der zukünftigen digitalen Arbeitswelt für die Mitarbeiter im Vordergrund.

Dazu hat ARLANXEO umfangreiche, ineinander greifende Projekte aufgesetzt, zu denen beispielsweise die Implementierung von SAP S/4HANA und die Einführung einer E-Commerce-Plattform gehören.

Rainer Matheisen, Mitglied des Digitalausschusses des Landtags: „Nordrhein-Westfalen hat eine traditionell starke Wirtschaft. Ich habe mich gefreut, dass unsere Unternehmen auch bei der Digitalisierung vorne mitspielen. Es ist beeindruckend, wie die chemische Industrie in Nordrhein-Westfalen als digitaler Taktgeber Zukunftspotenziale ausschöpft“, sagte Matheisen.

ARLANXEO in Dormagen

Dormagen ist für ein ARLANXEO ein wichtiger Produktions- und Forschungsstandort. Am Standort beschäftigt das Unternehmen rund 520 Mitarbeiter. Hier werden Synthesekautschuke für die Reifenindustrie, sowie zum Beispiel für Dichtungen, Tauchanzüge, flammwidrige Kabelummantelungen und Förderbänder hergestellt.

Der Erste Beigeordnete Robert Krumbein verdeutlichte, dass sich die Stadt für die Belange der Wirtschaft einsetzt: „Dormagen und die Chemieindustrie haben eine lange und traditionsreiche Verbindung. ARLANXEO hat hier mit seinen Produktionsbetrieben und Forschungseinheiten eine wichtige Rolle und ist zudem ein verlässlicher Ansprechpartner für uns. Dormagen ist ein attraktiver Standort – nicht nur für Arbeitgeber, sondern auch als Wohn- und Lebensort“.

„ARLANXEO ist mit seinen beiden Geschäftsbereiche High Performance Elastomers und Tire & Specialty Rubbers in Dormagen mit wesentlichen Produktionsstätten vertreten. Zudem haben wir mit dem Technikum und dem, Batterielabor auch ein wichtiges Know-how-Zentrum für die Neu- und Weiterentwicklung unserer Kautschukprodukte“, unterstrich Stefan Rittmann die Bedeutung des größten Produktionsstandorts in Deutschland.

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Hinweise für Redakteure

Über ARLANXEO

ARLANXEO ist ein weltweit führender Anbieter für synthetischen Kautschuk, der 2017 einen Umsatz von rund 3,2 Milliarden Euro erzielte, etwa 3.800 Mitarbeiter beschäftigt und mit 20 Produktionsstandorten in neun Ländern präsent ist. Der Konzern ist auf die Entwicklung und Herstellung sowie auf den Vertrieb von Hochleistungskautschuken spezialisiert, die z.B. in der Automobil- und Reifenindustrie, in der Bauwirtschaft sowie in der Öl- und Gasindustrie eingesetzt werden. ARLANXEO wurde im April 2016 als Gemeinschaftsunternehmen von LANXESS und Saudi Aramco gegründet.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von ARLANXEO beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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NRW-Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart besuchte ARLANXEO in Dormagen. Auf dem Bild (von rechts nach links): Stefan Rittmann (Geschäftsführer ARLANXEO Deutschland GmbH), Minister Prof. Andreas Pinkwart, Matthias Gotta (Leiter der Geschäftsbereich Tire & Specialty Rubbers), Robert Krumbein, Erster Beigeordneter der Stadt Dormagen, Rainer Matheisen MdL, Sven Brandau (Leiter ARLANXEO-Batterieprojekt) und Andreas Bischoff (Leiter ARLANXEO-Pilotanlage, Dormagen).
(Foto ARLANXEO, ARPR044)

 

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