Pallmann

Pallmann präsentiert die Vorteile des PolyGrinder®-Systems auf der Plast Milano

  • Präsentation des PolyGrinder®-Systems (Typ PMM 300) auf der Plast Milano 2015
  • Für die Herstellung bester Qualitätspulver für erfolgreiche Produkte
  • Vorgestellt wird auch die neueste Generation des PFV Plast-Agglomerators
  • Halle 22, Stand C151

Zweibrücken (4. März 2015) – Auf der Plast Milano (5. bis 9. Mai 2015) präsentiert Pallmann die Vorteile seines PolyGrinder®-Systems des Typs PMM 300 zur Pulverisierung von Thermoplastik für die Masterbatch- und Compoundherstellung unter Umgebungstemperatur. Das System eignet sich zur Verarbeitung großer Produktionsmengen bis zu 650 kg/h sowie zur Herstellung kleinerer Partien. Zum Einsatz kommt es für die Herstellung bester Pulverqualität aus PVC und Polyethylen sowie mahlschwieriger und hitzeempfindlicher Materialien, wie EVA, Polypropylen, Polyamid, Polyester, Polykarbonat für Masterbatch-, Compoundierungs- und Rotationsformoperationen.

Das Produkt wird ohne hinzugefügtes Kühlmittel, wie Flüssigstickstoff, bei Umgebungstemperaturen feingemahlen. Aufgrund eines neuen, nahezu wartungsfreien Antriebskonzeptes, einer einfachen Reinigung der Innenbereiche und der schnellen und präzisen Anpassung des Mahlspaltes arbeitet die Anlage überaus wirtschaftlich. Die erzeugten Pulver verfügen über hervorragende Misch- und Fließeigenschaften. Die Anlage hat keinen Grundrahmen, darum ist das Design sehr kompakt. So lässt sich die Mahlanlage einfach in bestehende Produktionslinien integrieren.

Ihr Inneres weist überaus glatte Oberflächen ohne tote Zonen und Ecken auf, in denen Material haften und/oder zurückbleiben könnte. Das Material wird seitlich in einen Zyklonabscheider ausgegeben und in Beuteln oder Containern gesammelt oder weiteren Produktionsschritten zugeführt.

PFV Plast-Agglomerator

Ebenfalls auf der Plast Milano wird Pallmann die neueste Generation seines PFV Plast-Agglomerators präsentieren. Mit dieser Anlage werden Thermoplastikabfälle aufbereitet, die dann dem Produktionsprozess wieder zugeführt werden können. Der Plast-Agglomerator erfordert gegenüber anderen Technologien relativ geringe Anschaffungskosten. Zudem setzt er die Materialien nur einer sehr geringen thermischen Belastung aus. Das erzeugte Agglomerat behält hierdurch größtenteils seine ursprünglichen Eigenschaften bei.

Der PFV Plast-Agglomerator eignet sich für Abfälle aus der Produktion von Film, Fasern, Schaumstoff, Teppichen oder anderen Mischmaterialien; aus PP, PE, PVC, ABS, XPS sowie compoundierter Materialien. Sehr vorteilhaft ist er außerdem bei der Verarbeitung empfindlicher Kunststoffe, wie PLA.

Im Plast-Agglomerator wird vorgeschnittener Abfall (8-10 mm) mittels Reibungswärme sanft plastifiziert und durch eine Matrize gepresst, wo ihn rotierende Messer am Außenumfang abschneiden. Das agglomerierte Material wird pneumatisch zu einem nachgeschalteten Heiß-Granulator transportiert. Dort entsteht ein frei fließendes Granulat mit hoher Schüttdichte. Dieses wertvolle Rohmaterial lässt sich dann wieder dem Produktionsprozess zuführen oder in anderen Anwendungen, bspw. als Füllstoff, verwenden.

Durch neue technische Eigenschaften ist der Plast-Agglomerator noch attraktiver als zuvor. Von Pallmann erhalten Sie jetzt komplette, auf einem Grundrahmen vormontierte Modulsysteme, einschließlich Verdrahtung und Wasseranschluss. Das vereinfacht die Installation und senkt die Montagezeit. Selbst nach der Montage lässt sich das komplette System schnell bewegen und ist darum leicht an veränderte Produktionsbedingungen beim Kunden anpassbar.

Für eine verbesserte Verarbeitung abrasiver Materialien, wie Teppichabfälle, können die Matrize und die Agglomerationsschaufel mit einer speziell entwickelten, verschleißfesten Beschichtung ausgestattet werden. Die Lebenszeit der Agglomerierelemente steigt hierdurch enorm. Außerdem gibt es weniger unproduktive Ausfallzeiten durch den Austausch von Verschleißteilen.

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